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                                                          "Würdest Du auch noch mein Fan sein, wenn ich so aussehen würde?" Der belgische Fußballnationalspieler Kevin de Bruyne für eine Kampagne für die Special Olympics 2014 in Antwerpen.
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  Und dann sind dann noch diese anderen Tage. Dann wenn der Zwillingsbruder Dich schockt, weil er plötzlich auf der Kinderküche steht. Und Du Dich vom ersten Schreck erholt freust, weil er motorisch so viel Fortschritte macht und ihn nichts auf der Welt aufzuhalten scheint. Kein Berg zu hoch, den es nicht zu erklimmen gilt. Und dann liegt da Jordi vor Dir auf dem Boden, der trotz Übungen noch nicht einmal frei sitzen kann. Dabei ist er doch nur 10 Minuten jünger und 1 Chromosom reicher! Und Du denkst Dir, um wieviel höhere Berge hat er wohl noch vor sich? Während sein Bruder den RS-Virus kurz weghustet, muss Jordi jedes Jahr mit Sauerstoff auf die  Kinder-Intensivstation zur Überwachung. Ein anstrengender Tag und Jordi ist platt am Nachmittag. Wie soll er denn so den aufregenden KITA-Alltag schaffen? Und dann sind dann halt diese Tage. Ziemlich fies, könnte man meinen. Immer wieder vorgehalten zu bekommen, was hätte möglich sein können, wenn alles "normal" gelaufen wäre. Aber...

Wenn man mich anstarrt sieht man nicht...

"Wenn man mich anstarrt sieht man nicht, dass ich alleine mit öffentlichen Verkehrsmitteln fahren kann. Wenn man mich anstarrt sieht man nicht, was in mir ist. Wenn man mich anstarrt sieht man nicht meine Organe. Wenn man mich anstarrt sieht man nicht, dass ich kochen kann. Wenn man mich anstarrt sieht man nicht, dass ich Englisch lerne. Wenn man mich anstarrt sieht man nicht, dass ich schon jahrelang Saxophon und Blockflöte spiele. Wenn man mich anstarrt sieht man nicht, dass ich seit zehn Jahren im Altenheim arbeite. Wenn man mich anstarrt sieht man nicht, dass ich seit 13 Jahren im Ohrenkuss-Team bin. Wenn man mich anstarrt sieht man nicht, dass ich Basketball spiele. Wenn man mich anstarrt sieht man nicht, dass ich am Computer und mit der Hand schreiben kann. Wenn man mich anstarrt sieht man nicht, dass ich lesen und rechnen kann. Wenn man mich anstarrt sieht man nicht, dass ich moderieren kann. Wenn man mich anstarrt sieht man nicht, dass ich eine Ausbildung schon längst hint...
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  2022 meisterte Chris Nikic als erster Mensch mit Trisomie 21 erfolgreich den Iron Man auf Hawaii.  Iron Man, da reden wir von fast 4km Schwimmen, plus 180km Radfahren, plus einem Marathonlauf  von etwa 42km. Hintereinander. Schon mit gängigem Chromosomensatz eine  Wahnsinnsherausforderung. Und das, obwohl der Triathlet bis zu seinem 4. Lebensjahr nicht  selbstständig laufen konnte. "Dein Potenzial endet nicht an der Grenze der Vorstellungskraft anderer Leute!"
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  Weihnachtszeit, Spendenzeit Sag allen Bescheid Dass Deutschland Inklusion ablehnt und separat verteilt, hey
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  Von Papa zu Papa. Soziale Netzwerke sind voll von Mamas von Kindern mit Trisomie 21. Sie geben sich gegenseitig Tipps, Kraft und Zuspruch, um den Alltag mit ihren "besonderen Kindern" zu meistern. Teilen Bilder von ihrem Nachwuchs, um aufzuzeigen, dass eigentlich nichts weiter Besonderes dran ist, an diesem einen Chromosom mehr, und wollen so die gesellschaftliche Teilhabe ihrer Kinder erleichtern. Sie "liken" die Erfolgserlebnisse der zumeist etwas verzögerten Entwicklungsschritte ihrer Sprösslinge und arrangieren Treffen in der umliegenden Nachbarschaft untereinander. Meist gehört auch immer noch ein Papa dazu, der dies bedingungslos mitträgt. Nur auf Instagram ist dieser nie vertreten. Er bleibt stumm. Ein perfektes gesellschaftliches Abbild, denn er macht Alles mit sich alleine aus. Typisch Mann halt. Er benötigt keinen Zuspruch oder Austausch mit anderen "betroffenen" Vätern. Es ist nun mal wie es ist, was soll man schon groß ändern können? Sicherli...
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Shake your body! Die Galileo-Vibrationsplatte schafft es in verschiedenen Schwierigkeitsstufen  Muskelgruppen zu stimulieren, sei es durch draufstützen, draufsetzen oder draufstellen. Mit täglichen  Übungen von nicht mehr als 3x3 Minuten kann man so den Muskeltonus trainieren, der durch das  dreifache einundzwanzigste Chromosom ganz oft nicht gleich gut vorhanden ist. Durch diese  "hypotrophe" Muskulatur kommen Kinder mit Down-Syndrom oft später ins Sitzen, Stehen, Laufen,  oder Sprechen im Vergleich zu den "neurotypischen" Normalos. Zwei Begriffe, die man erstmalig als  Eltern eines Kindes mit Trisomie 21 kennenlernt. Jedenfalls die Physiotherapeuten lieben diese Platte,  die Logopäden lieben diese Platte, die Kinderärzte lieben diese Platte, die Eltern lieben diese Platte  aufgrund ihrer sichtbaren Erfolge. Die Krankenkassen übernehmen die Kosten für diese Platte nur sehr  selten sofort.